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Unsachgemässe Entsorgung schadet der Umwelt

Viele Produkte und Stoffe dürfen nicht ins Klo

Der 19. November wird seit 2001 alljährlich zum Welttoilettentag ausgerufen. Der Reinhalteverband Großraum Salzburg nimmt den Tag zum Anlass, um auf die Probleme für das Abwassersystem hinzuweisen, wenn heikle Substanzen und Gegenstände unsachgemäß über die Toilette entsorgt werden. Konsumenten sind von den Produktherstellern hinsichtlich richtiger Entsorgung oftmals zu wenig informiert.

Aufklärung notwendig: Toiletten sind kein Müllschlucker

Essensreste, Zigarettenstummel, scharfe Reiniger, Öle, Fette, Lacke und Farben, Kleintierstreu und Vieles mehr wird häufig immer noch über die Toilette „entsorgt“: All diese Materialien und Substanzen dürfen nicht ins WC, denn sie verursachen Schäden im Abwassersystem. Die Folge sind unter anderem Störungen an Pumpwerken, die nur mit großem Arbeitsaufwand behoben werden können.

Feuchttücher gehören in den Hausmüll

Immer beliebter werden „unzerstörbare“ Feuchttücher. Es gibt sie als Toilettentücher, zur Babypflege, zum Abschminken oder zum Putzen. Der Markt bietet dazu eine Vielzahl an Materialien, die sich allerdings im Wasser nicht auflösen. Feuchttücher dürfen nicht in die Toilette geworfen werden, sondern gehören in den Hausmüll.

Durch bessere Kennzeichnungen mehr Sicherheit für die Konsumenten

Gerade die Industrie könnte durch eine bessere Kennzeichnung der richtigen Entsorgung hier einen wesentlichen Beitrag leisten. „Viele Menschen wollen sich insbesondere beim Thema Umwelt richtig verhalten, so auch im Umgang mit Abfall- und Problemstoffen. Speziell bei den Feuchttüchern sind die Entsorgungshinweise auf den Verpackungen allerdings meist nicht gut sichtbar oder nicht vorhanden“, so Geschäftsführer Josef Weilhartner, der daher eine bessere Deklarierung für die Konsumenten fordert. Eine deutlichere Kennzeichnung der richtigen Entsorgung könnte viel zur Lösung des Feuchttücher-Problems im Abwasser beitragen.

 

 

 

Zuletzt geändert am: Mittwoch 14. November 2018

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