Lieber Besucher!

Sie verwenden eine veraltete Browserversion.Bitte aktualisiern Sie Ihren Browser, um die Website der Umweltschutzanlagen Siggerwiesen korrekt dargestellt zu bekommen.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Anbei finden Sie eine Übersicht aktueller Browser zum Download:


Google ChromeMozilla FirefoxApple SafariOperaInternet Explorer

NAVIGATION

„Frühwarnsystem“ zur Erkennung von Corona im Abwasser – groß angelegtes Forschungsprojekt unter Mitwirkung der Kläranlage Siggerwiesen

Ministerin Köstinger und Landesrat Schwaiger informieren sich bei einem Besuch in Siggerwiesen vom Fortschritt des Projektes.

 

Mit dem Forschungsprojekt „Coron-A“, das von der Universität Innsbruck und der Technischen Universität Wien geleitet wird, soll ein Modell entwickelt werden, wie Corona-Infektionen durch Analyse des Abwassers frühzeitig erkannt und lokalisiert werden können.

Viren sind im Abwasser nachweisbar, meist lange, bevor die Betroffenen selbst über eine Infektion Bescheid wissen. Diese Tatsache soll nun als Ausgangspunkt für eine groß angelegte Studie dienen. Dazu muss eine Vielzahl von Abwassserproben aus möglichst vielen Kläranlagen genommen und analysiert werden. „Als drittgrößte Kläranlage Österreichs war es für uns immer klar, dass wir von Anfang an dabei sein wollen“, stellt der technische Geschäftsführer, DI Günter Matousch, angesichts des hohen Besuchs klar. „Auch wenn noch viel Zeit vergehen wird, bis konkrete Erkenntnisse vorliegen, ist es uns besonders wichtig, einen maßgelblichen Beitrag zu diesem Forschungsprojekt zu leisten.“

 

Zuletzt geändert am: Freitag 21. August 2020
Im Bild v.l.n.r.: Dipl.-Ing. Günter Matousch (technischer GF), Landesrat Josef Schwaiger, Ministerin Elisabeth Köstinger, Ass.-Prof. Dr. Norbert Kreuzinger (TU Wien), Univ.-Prof. Dr. Heribert Insam (Universität Innsbruck)

Medien

Datenschutz ● Impressum

© 2018 Salzburger Abfallbeseitigung GmbH ● Aupoint 15 ● 5101 Bergheim ● Tel: +43 662-46949-0 ● 
www.umweltschutzanlagen.at